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Fotografieren und Flanieren – Berlin im Bild erleben

Drucken 02.08.2010, 17:33 Uhr, Foto Communities
Außergewöhnliche Fototouren durch Berlin bietet ein kleines erfahrenes Fotografenteam.
Ab sofort können Fotointeressierte unter www.fotoflaneur-berlin.de Tagestouren mit der digitalen Fotokamera an ungewöhnliche Orte Berlins unter verschiedenen Themenstellungen buchen. Unter Titeln wie: „Am Wasser gebaut“, „Im Schatten der Macht“ oder „Im Westen nichts Neues“ bieten Thomas Michalak und Beate Wolff, die Initiatoren und Realisatoren dieser Eventangebote, ein Spektrum innovativer Fotospaziergänge in der Hauptstadt an.

Ab dem 3. September können Menschen mit einer Leidenschaft für das Fotografieren zwischen derzeit sechs Touren durch Berlin wählen. Jeder der maximal vier Teilnehmer kann seinen Lieblingsspaziergang unter den Angeboten finden. Die Fotospaziergänge finden an Wochenenden und in der Woche, je nach Thema tagsüber oder abends statt. Während der Touren wird jeder durch den jeweiligen Fototrainer dazu ermutigt, neue Sichtweisen auszuprobieren und einen eigenen fotografischen Stil zu entwickeln. Die mehrstündigen Exkursionen sind für Berlin Besucher gedacht, die Einblicke abseits der typischen Touristenführungen bekommen möchten. Neu-Berliner können einen Vorgeschmack auf die vielen Facetten dieser Stadt erhalten. Und „ Alt-Berliner“ haben die Chance, ihre Stadt mit anderen Augen zu betrachten.

So lädt zum Beispiel die Tour „ der ewige Gärtner“ in den Botanischen Garten Berlins ein, um dort den besonderen Reiz pflanzlichen Lebens zu entdecken, das Spannungsverhältnis zwischen wilder Natur und ordnender Kultur zu erleben oder dem Verhältnis organischer und architektonischer Formen nachzuspüren.
„Berlin-Alexanderplatz „ folgt dem Weg, den Alfred Döblins Romanheld Franz Biberkopf vor 90 Jahren vom Rosenthaler Platz in Richtung Alexanderplatz gegangen ist.
Weil das neue wie das ehemalige Zentrum Berlin wirklich „am Wasser gebaut“ ist, gibt es gleich zwei fotografische Spaziergänge, die sich mit Wandel und Veränderung, mit Macht und deren Schattenseiten entlang des Spreeufers von Ost nach West beschäftigen.
„Im Westen nichts Neues“ ist ein teilweise romantischer, teilweise moderner Streifzug durch ein Westberliner Viertel, in dem die Diskrepanz zwischen Bewahren und Erneuern, zwischen Halten und Loslassen gut zu spüren und mit der Fotokamera einzufangen ist.

Das Konzept haben Thomas Michalak und Beate Wolff aus Berlin entwickelt. Beate Wolff ist Foto-Designerin und ehemalige Fernsehreporterin, Thomas Michalak ist Künstler und Dozent für Fotografie. Beide haben ein klares Ziel: „Der Anstoß, den wir geben wollen, soll Spaß machen, aber auch Kompetenzen vermitteln und neue Perspektiven für die Sichtweise auf die persönliche Welt vermitteln.“ „Denn“, so sagen Michalak und Wolff: „Fotografie ist so vielfältig und so spannend wie die Menschen, die Bilder machen.“
Gemeinsam haben sie drei Angebote im Bereich Fotografie entworfen, die auf unterschiedliche Weise die individuellen Bedürfnisse Fotointeressierter erfüllen. Außer den Berliner Fotospaziergängen werden im Herbst 2010 kreative Fotoreisen in die Provence unter www.fotoflaneur-frankreich.de angeboten. Ab dem 15. August finden Menschen mit ganz individuellen Lernzielen im Bereich Fotografie unter www.fototrainer-berlin.de ein sehr differenziertes Fototrainingsprogramm.
Fotospaziergänge in Berlin/ individuelles Fototraining/Fotoreisen nach Südfrankreich


Autor / Kontakt:
Fotoflaneur-Berlin
Frau Beate Wolff
Berlin
URL: http://www.fotoflaneur-berlin.de

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